Lamellenstoren

 

Für das Büro, für die Praxis oder den privaten Wohnbereich eignen sich Lamellenstores als Sonnen- und Sichtschutz. Die vertikal aufgehängten Streifen aus verschieden wählbaren Materialien setzen ausserdem optische Akzente in der Geschäfts- und Wohnraumgestaltung.

Das Prinzip von Lamellenstoren

Die Stores werden anstelle von Gardinen oder anderen Rollos verwendet. Ihre grossen Vorteile sind dabei die flexiblen Einstellungsmöglichkeiten. Anders als bei textilen Vorhängen oder Kunststoffrollläden wird das Fenster nicht von oben nach unten beziehungsweise von aussen nach innen verdunkelt. Stattdessen wird der Winkel der Lamellen dem Wunsch nach Sonnen- und Sichtschutz angepasst. Das ist wesentlich komfortabler. Zum Vergleich: Wenn die Sonne im Spätsommer tief am Himmel steht, muss ein Rollo fast bis zur unteren Fensterkante geschlossen werden, um störendes Blendlicht zu vermeiden. Die Gardinen müssten sogar vollständig zugezogen sein. Damit wird der Raum dunkel, wirkt abgeschlossen, eng und ungemütlich. Mit Lamellenstoren können die Nutzer ganz anders reagieren. Jetzt werden nur die Lamellen verstellt, der Blick ins Freie bleibt dabei auf der gesamten Fensterhöhe erhalten. Gleichzeitig blendet das Sonnenlicht nicht, gelangt aber ins Zimmer, wodurch auf Kunstlicht verzichtet werden kann.

 

Optische Effekte für den Raum

Lamellenstores erfüllen nicht nur eine praktische, sondern ausserdem eine gestalterische Funktion. Durch die vertikal verlaufenden Lamellen erzeugen sie einen Eindruck von Weite im Raum. Dieser Effekt wird durch den Blick nach draussen noch verstärkt (wie z.B https://www.trietstoren.ch/Produkte/Lamellenstoren/Lamisol) . Anders als Gardinen oder Jalousien wirken sie daher nicht wie eine Trennung zwischen dem Raum und der Umgebung. Diese Art der optischen Gestaltung passt sehr gut zu einer modernen, grosszügigen Einrichtung. So setzen viele Büros auf das dekorative Element von Lamellenstoren. Dadurch, dass die einzelnen Lamellen nur im Winkel verändert und nicht nach rechts oder links bewegt werden müssen, ergibt sich noch ein weiterer Vorteil: Sie können allen Fensterformen und Grössen individuell angepasst werden. In architektonisch anspruchsvoll gestalteten Räumen mit runden, eckigen oder spitzen Fenstern sind Lamellenstores oft der einzig harmonisch passende Sonnenschutz.

 

Materialvielfalt für die Lamellen

Die Lamellen können aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Erhältlich sind zum Beispiel Ausführungen aus Kunststoff, Textil oder Aluminium. Ebenso wie der Werkstoff können die Farben und Muster dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Besonders praktisch sind behandelte Oberflächen, die von sich aus Schmutz abweisen. Damit wird die Reinigung der einzelnen Elemente deutlich vereinfacht. Wer den Raum gänzlich abdunkeln möchte, zum Beispiel für Filmvorführungen oder Präsentationen mit dem Beamer, sollte ausreichend dicke Materialien verwenden.

 

Montage und Bedienung

Die Montage erfolgt in der Regel an der Decke oder an der Wand. Dazu wird eine Oberschiene installiert, an der die einzelnen Lamellen befestigt werden. Wichtig ist, dass die Elemente alle im gleichen Winkel gewendet werden. Dafür sind sämtliche Lamellen mit einer Perlschnur verbunden. Durch Zug wird der gewünschte Öffnungswinkel eingestellt. Wer möchte, kann dafür zusätzlich einen Elektroantrieb einbauen lassen. Das ist vor allem für grosse und repräsentative Räume zu empfehlen.

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