Autogenes Training mit Diplomabschluss: ein Beruf mit Zukunft

In der modernen Leistungsgesellschaft gehören Stress und Erschöpfung zu unwillkommenen Begleiterscheinungen. Entsprechend sind Lösungskonzepte gefragt, die nicht nur bereits bestehende Beschwerden nachhaltig behandeln, sondern diesen auch effektiv vorbeugen. Ein Studium des Autogenen Trainings mit Diplomabschluss bietet Interessierten somit nicht nur eine ausgezeichnete Perspektive, sondern auch die Möglichkeit, Betroffenen ein bewährtes Werkzeug zur Behandlung und Prävention von Stress an die Hand zu geben.

Stress und Burn-out: vertraute, doch unausweichbare Symptome der heutigen Zeit?
In einer Gesellschaft, für die die tägliche Informationsflut und Erreichbarkeit via Social Media bezeichnend ist, kommen Schlaf und Entspannung oftmals zu kurz. Neben dem Druck, kontinuierlich abbrufbar zu sein, ist auch die Bereitschaft zur Weiterbildung bis ins fortgeschrittene Alter erwünscht. Wer konkurrenzfähig bleiben möchte, orientiert sich an dieser Erwartungshaltung und neigt schnell dazu, sich und seine Ressourcen zu überschätzen. Das Ergebnis ist ein zunehmender Leistungsabfall bis hin zu maximaler Erschöpfung. Trotz der steigenden Anzahl Betroffener lautet die gute Nachricht, dass es Strategien gibt, um das Auftreten dieser Symptome zu vermeiden. Eine davon ist das hier im Zentrum stehende Autogene Training.

Exkurs Autogenes Training: Besonderheiten und Wirkungsweise
Das Autogene Training geht auf den Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz zurück. Dieser entwickelte das immer beliebter werdende Entspannungsverfahren bereits im Jahre 1926. Das Herzstück bildet dabei die sogenannte Autosuggestion oder auch Selbsthypnose. Wie die Begriffe bereits andeuten versetzt sich der Praktizierende dabei selbst in einen Zustand der Entspannung, indem er auf bildhafte Vorstellungen zurückgreift. Auf den Punkt gebracht handelt es sich bei dem Autogenen Training um eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur Bekämpfung und Prävention von Stresszuständen. Aufgrund ihrer grossen Wirkkraft bei minimalem Kostenaufwand wird sie als effiziente Entspannungsmethode unter anderem auch in besonders stressintensiven Berufen geschätzt.

Ein Einblick in Ausbildung und Berufsalltag einer Kursleiterin/ eines Kursleiters für Autogenes Training
Autogenes Training mit Diplomabschluss ist in erster Linie eine Ausbildung, die auf eine Tätigkeit als Seminarleiterin bzw. Seminarleiter für Autogenes Training abzielt. Entsprechend sollten Interessierte gerne mit Menschen arbeiten. Im Einzelnen besteht das Aufgabenfeld zukünftiger Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs „Autogenes Training mit Diplomabschluss“ darin, Kurse für Gruppen oder Einzelpersonen mit dem Ziel abzuhalten, dass diese die jeweiligen Entspannungstechniken in Zukunft selber verwenden können. Auch das Halten von Vorträgen zu einschlägigen Themen wie die allgemeine Optimierung Ihrer Gesundheit, Autogenes Training und Stress gehören in den Aufgabenbereich zukünfter Spezialistinnen und Spezialisten im Fachbereich „Autogenes Training mit Diplomabschluss“.

Swiss Prävensana Akademie als Koryphäe in der Studienrichtung „Autogenes Training mit Diplomabschluss“
Wer seine Ausbildung zur Seminarleiterin bzw. zum Seminarleiter an der Swiss Prävensana Akademie absolviert, profitiert von vielen Vorteilen. Neben der hohen Qualität und der fortwährenden Angleichung des Kursmaterials an die aktuelle Forschungslage überzeugt die renommierte Bildungseinrichtung auch aufgrund des Angebotes eines berufsbegleitenden Studiums. Zudem haben Studierende die Möglichkeit, sich nach Diplomabschluss bei der Stiftung ASCA sowie dem EMR registrieren zu lassen.

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